159. Generalversammlung am 12.03.2011

Präsident K.H.Gottwald begrüßte die amtierenden Majestäten Björn und Sabine Gustmann mit ihrem Hofstaat, sowie das anwesende Schützenvolk. Nachdem das Protokoll der Vorjahresversammlung verlesen wurde, gab es im Bericht des Präsidenten eine Rückschau auf die Ereignisse des vergangenen Schützenjahres. Der vollendete Erweiterungsbau am Schützenheim wurde besonders hervorgehoben und den fleißigen Helfern für die Kosten sparende Eigenleistung gedankt. Neue und schärfere Richtlinien im Schießsport machten diese bauliche Maßnahme nötig. Den Anrainern des Schützenheimes kommt außerdem ein verbesserter Schallschutz zu gute. Einen positiven Kassenbestand konnte der Schatzmeister vermelden. Die Sportleiter gaben einen Überblick über den Leistungsstand der Sportschützen. Es gab sehr gute Platzierungen bei Wettbewerben und Meisterehrungen, auch auf überregionaler Ebene. Besonders genannt wurde Daniel Richter, der sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert hatte. Auch die hervorragenden Leistungen von Markus Gottwald, Hendrik Bredemann, Steffen Kröning, Chris Milius und Armando Jennebach wurden ausdrücklich gewürdigt. Da die Kassenprüfer keine Beanstandungen hatten, stellten diese den Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes. Einstimmig wurde diesem statt gegeben. Erfreulicher Weise konnten 6 neue Mitglieder begrüßt werden. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Klaus Graumann, Manfred Schwindt und Ralf Wybieralski geehrt. 40 Jahre trägt Hans Lingnau den grünen Rock. Blumen und einen Orden, für seine Verdienste als Schatzmeister, gab es für Dr. Karl Schmidt. Da dieser sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegt, wurde ein Nachfolger gewählt. Reiner Richter übernimmt diese wichtige Aufgabe. Dirk Spielmeyer ist jetzt neuer Sportleiter und Sigfried Steinert übernimmt die Funktion des Heimwartes. Ein besonders kräftiges Horrido und einen Blumenstrauß bekam K.H. Gottwald. Für 10 Jahre unermüdlichen Einsatz, als 1. Vorsitzender des Vereins, dankten die anwesenden „Grünröcke“ mit stehendem Applaus. Er dankte seinerseits für die erhaltene Unterstützung bei seinen vielfältigen Aufgaben. Feststehende Termine und geplante Aktivitäten zu weiteren Werterhaltenden Maßnahmen wurden bekannt gegeben. Eine verbesserte Sicherung der Schießanlagen stand dabei an oberster Stelle. Auch in Zukunft wird so manche Eigenleistung nötig sein um Das Heimimmer schöner zu gestalten“. Dieses ist eine Zeile aus der Vereinshymne: „Es steht ein Heim wohl auf der Wilhelmshöhe“, die zum Abschluss der sehr harmonisch verlaufenden Versammlung gesungen wurde. D.M.

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